Über die Wunde, die juckt und aktenkundig wird

danieldeckerDeutscher Pop macht mich zum Suchenden. Dieser Satz entspricht in seinem hohlen Pathos so ziemlich dem, was einem in dieser „Musiklandschaft“ vor die Füße getextet wird und er entspricht ebenso der Wahrheit. Ich suche und suche, bis ich Myspace das Grauen und das Grauen Myspace nenne. Und Gisbert zu Knyphausen ist es leid, wieder und wieder für mich singen zu müssen. Er leiert nur noch in seinem Boxengefängnis.

Doch diesmal hat die gute Musik mich gefunden. Der Song heißt „Diazep„, der Sänger Daniel Decker. Er verfolgt mich bei Twitter. Und ich verfolge ab jetzt seine Schritte, bis er der Star ist, der sicher einmal aus ihm werden wird. Dann verlinke ich bei stolz auf diesen Eintrag. Remember, where you read it first.

(zuerst hier gepostet)

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