… and forget how to hate

Wieder ein wundervolles Fundstück aus den YouTube-Untiefen. Manchmal hat man ja den Eindruck, dass da nur Trolle, Rassisten und rassistische Trolle vagabundieren. Doch dann entdeckt man so ausnehmend sympathische Sachen, dass man kurzzeitig nicht nur den Glauben an YouTube, sondern an die ganze Menschheit wiederfindet. Bemerkenswert finde ich an diesem Video übrigens nicht, dass es mit wenigen Mitteln einen großen Effekt erzielt. Das ist spätestens seit „Praise You“ von Fatboy Slim nichts neues mehr. Nein, erstaunlich ist, dass dieser Mensch das YouTube-Genre „Abspacken vor der Kamera zu Musik“ um eine Facette erweitert, die ich so nicht erwartet hätte: Anmut.

Hier noch also Bonustrack ein Video ähnlicher Machart, das auf ganz andere Weise anrührend ist:

(ursprünglich hier gepostet)

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